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the frank and walters

Heimat:  Cork, Irland
Album:    Greenwich Mean Time
Stil:           Alternative / Indie / Pop

Instrumentation:

Paul Linehan     –  vocals,  bass
Ashley Keating  –  drums
Rory Murphy     –  guitar
Cian Corbett       –  keys
 

We are… We are… We are… We are the Frank and Walters…
knisterte es im September 1992 von einer Flexi-Disc. Dennoch gilt es auch heute noch – zwanzig Jahre später – die Menschen in Deutschland von ihrer Musik zu überzeugen. Denn viele ihrer akustischen Perlen sollten eklatanterweise nur einem engen Kreis deutscher Hörer zuteil werden.
The Frank and Walters aus Cork, Irland zählen – auf die letzten beiden Dekaden betrachtet -sicherlich zu den signifikantesten aber auch ausdauerndsten Alternative- Rock-Bands ihres Landes.
Die Band, bestehend aus Paul Linehan (Gesang und Bass), Ashley Keating (Drums), Rory Murphy (Gitarre) und Cian Corbett (Keyboards), die sich nach zwei exzentrischen Einwohnern Corks benannte, bietet auch zwei Dekaden nach dem Release ihrer ersten Scheibe den Erwartungen die Stirn.
Songs über Busfahrer, die den Bus der einsamen Herzen fahren und die Passagiere aufheitern, oder Boy-meets-Girl-Songs, in denen sich Boy und Girl dann doch nicht treffen (oder vielleicht doch?), sowieso Sücke, die nicht von Politik oder Bäumen handeln prägten das erste Album „Trains, Boats and Planes“. Es beinhaltet Indie Hits wie „Fashion Crisis Hits New York“ und „After All“ (letzterer stieg auf Platz 11 der UK Single-Charts ein). Es folgte ein Auftritt bei Top Of The Pops um die Hitsingle zu promoten – in den irischen Charts enterte sie sogar Platz 5.

Ihre Musik ist nach wie vor von Aktualität und Authentizität geprägt – und nur eine handvoll Bands weltweit können sich an einer solchen Langlebigkeit erfreuen. Jedes Jahr spielen die Frank and Walters in ausverkauften Clubs im United
Kingdom, Europa und den United States und auch ihre Platten verkaufen sich stetig und weltweit ab.
Sechs Jahre sind vergangen seit ihrem letzten Album „A Renewed Interest In Happiness“ – nun melden sich die charismatischen Iren mit „Greenwich Mean Time“ zurück – einem Album, das musikalisch als auch textlich nahtlos an ihr großes Werk „Trains, Boats and Planes“ aus dem Jahr 1992 anknüpft.

Diskografie:

Trains, Boats and Planes (1992)
The Grande Parade (1997)
Beauty Becomes More Than Life (1999)
Glass (2000)
A Renewed Interest In Happiness (20o8)
Greenwich Mean Time (2012)

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