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gods will be done

Heimat:  Paderborn, NRW (Deutschland)
Album:    The Book Of Blood (2009)
Stil:           Metal / Thrash

Instrumentation:

Gulle                     –vocals
Marc                   – drums
Adam                   – guitar
Alex                      – guitar
Holger                 – bass

Kein Schielen auf zeitgeistige Trends, keine Trittbrettfahrerei, KEINE KOMPROMISSE! …. Als Ex-GREED und SPARK-Mitglieder 2005 eine gemeinsame Band starten, ist klar, dass dies nicht der x-te Abklatsch irgendeiner damals ach so angesagten Metal-Core-Blaupause werden soll. Stattdessen: Räudiger THRASH METAL – Riff an Riff, 200 bpm aufwärts, immer nach vorne, immer direkt in die Fresse. So wie die Helden (King, Hannemann, Hetfield, Mustaine, Dimebag, Holt, Lombardo und, und, und…) es einst lehrten. Ein 5-Track-Demo schlägt 2006 in den Online-Mags zwar ein wie eine Bombe, kommt für das noch ausstehende „Thrash-Revival“ aber wohl 2-3 Jahre zu früh … Was GODS WILL BE DONE jedoch nicht davon abhalten, sich den Arsch abzuspielen und an neuen Songs zu feilen … …. Und siehe da: Das Ende 2009 bei STARGAZER RECORDS erschienene Albumdebüt „The Book Of Blood“ fand und findet in der Fachpresse wie in den Online-Medien ein begeistertes Feedback. Zu hören sind zwölf kompromisslos straighte Songs irgendwo zwischen SLAYER, PANTERA, MACHINE HEAD und TESTAMENT. Zudem beweist die Band mit prägnanten Breakdowns, einigen rhythmischen Ferkeleien und wohldosierten Soli, dass auch neuere Einflüsse kein Tabu darstellen. Eine Prise Hardcore bringt schließlich Ex-UNDER 7 BRIDGES-Shouter Gulle ein, der den mit religiösen Dogmen und falschen Propheten aller Art abrechnenden Texten die entsprechende Aggression und Eindringlichkeit verleiht. …. So wie bereits die Musik selbst einen ausgestreckten Mittelfinger gegen den aktuellen Kommerz-Metal darstellt, gehen GODS WILL BE DONE auch bei der Produktion den mittlerweile (nicht nur …) bei Newcomer-Bands unüblichen Weg des „ehrlichen Handwerks“ – es wird konsequent auf Effekte jeder Art verzichtet, die die Band zu etwas aufblasen würden, was sie nicht auch on stage jederzeit abrufen könnte: Keine getriggerten oder gar programmierten Drums, keine Software-Plugins, kein Editing. Das Ergebnis ist eine erfrischend authentische Produktion, die den Charakter der Band 1:1 rüber bringt und deren Live-Qualitäten bestens erahnen lässt! …. Von den schweißtreibenden, energiegeladenen Liveauftritten, die GODS WILL BE DONE bereits Support-Slots für Bay-Area-Legende EXODUS, MISERY INDEX, BORN FROM PAIN und VOLBEAT einbrachten, muss man sich einfach selbst überzeugen!!! Der Moshpit ist eröffnet, THRASH ‚TIL DEATH!

Diskografie:

Demo  (2006)
The Book of Blood  (2009)

Links:

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